Gesundheit

Für ein koordiniertes Gesundheitswesen

Ziel der Gesundheitspolitik ist es, eine hochwertige medizinische Versorgung sicher zu stellen, welche allen zugute kommt. Eine Zweiklassen-Medizin, bei welcher das Portemonnaie über die Qualität der Behandlung entscheidet, ist höchst unsozial und für uns nicht akzeptabel. Alle Menschen haben unabhängig von ihrem sozialen Status das Recht auf eine gute medizinische, therapeutische und pflegerische Leistung.

 

Dies muss auch die Grundlage für den Auftrag an die Krankenkassen sein. Ziel ist deshalb nach wir vor eine Einheitskasse, entsprechend dem Modell der SUVA. Wir verlangen innerhalb des bestehenden Systems, dass die Kopfprämien der Krankenkassen durch einkommensabhängige Prämien ersetzt werden. Davon könnten vor allem Familien profitieren.

 

Mit einer zentralen Organisation der Spitzenmedizin, einer entsprechenden Spitalplanung und mit einer Zulassung von Parallelimporten bei Medikamenten, könnten die Gesundheitskosten jährlich um mehrere Milliarden Franken gesenkt werden. Die Gesundheitsvorsorge und die spitalexterne Pflege sollen demgegenüber ausgebaut werden. Wichtig ist zudem eine stärkere Vernetzung der Sozialdienste mit dem Gesundheitswesen, da gesundheitliche und soziale Probleme oft Hand in Hand gehen. Menschen welche familiäre oder nachbarschaftliche Hilfe leisten sollen unterstützt werden.

Kontakt Gesundheitskommission

Barbara Haller, Co-Präsidentin

barbarazrh@gmail.com

 

Pia Ackermann, Co-Präsidentin

pia.ackermann@bluewin.ch